Pilger Tattoos in Jerusalem

„But the Old City (Jerusalem) is also home to the Razzouk’s tattoo shop. A sign on the door identifies it unequivocally: “tattoo with heritage since 1300.” As read in the great post Atlas Obscura published on the matter, there is actually a Christian tradition of tattoos, which can be traced for over a thousand years back in the past. The first Christians to get tattooed were those born in the Holy Land“

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Lehrerinnenverband kritisiert Debatte um Zölibat

Lehrerinnenverband kritisiert Debatte um Zölibat

Endlich mal ein Beitrag zur aktuellen, etwas hysterisch geführten Zölibatsdiskussion, der es auf den Punkt bringt.

KathStern

Von einer Lockerung des Zölibats hält der Verein der katholischen deutschen Lehrerinnen nichts. Deshalb übt er deutliche Kritik am ZdK, das den Vorschlag auf den Tisch gebracht hatte.

Zölibat wieder in der Diskussion

Stellungnahme des VkdL zum Interview des ZdK-Präsidenten Prof. Dr. Thomas Sternberg in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 29.8.2016 zum Rekordtief der Anzahl an Priesterweihen

Essen, 2. September 2016. – Die Misere bezüglich der Anzahl der Priester beschreibt der ZdK-Präsident richtig. Auch, dass der Zölibat nicht der einzige Grund für die sinkende Priesterzahl ist, trifft zu, besonders in unserer Zeit, in der wenig Verständnis für eine enthaltsame Lebensform aufgebracht wird. Endgültige Bindungen wie in der sakramentalen Ehe und im Weihepriestertum, stoßen zunehmend auf Unverständnis und Widerstand.

Es wäre an der Zeit, den Wert des priesterlichen Zölibats auch in der Kirche wieder neu ins Bewusstsein zu heben, der vor allem darin besteht, frei zu sein für den Dienst für…

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Der Sieg des Islam in und über Europa

„Langfristig zielt das internationalistische islamistische Projekt aber nicht nur auf möglichst ungestörte Selbstorganisation muslimischer Gemeinschaften innerhalb der demokratischen Rechtsstaaten, sondern auf deren Ersetzung durch eine islamische Herrschaft. (…) Wer diese Aspirationen nicht ernst nimmt, dem entgehen die Entschlossenheit der Protagonisten und die Tragweite der anstehenden Auseinandersetzung.“
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Gesucht: Ein Beweis für die Auferstehung

Ein wunderbarer Beitrag zum Thema Glauben, Zweifel und Vertrauen. 

Jobo72's Weblog

Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Themenstellungen die Grundsatzfragen des Glaubens hervortreten. Aber Hauptsache, sie tun es überhaupt. So wurde als Reaktion auf eine sehr persönliche Einlassung zur Katholischen Kirche die Frage gestellt, ob die Autorin denn die Auferstehung beweisen könne. Hm.

Das Schöne an dieser Frage ist: Sie zielt ohne Umschweife auf das Zentrum des christlichen Glaubens. Will heißen: Ohne die Auferstehung brauchen wir uns über die Kirche und die Rolle der Frau in der Kirche und unterschiedliche normative Modelle zur Rolle der Frau in der Kirche keine Gedanken zu machen, auch nicht so positiv stimmungsvolle und ermutigende, wie sie die Autorin vorträgt.

An der Auferstehung scheiden sich die Geister, doch einig ist man sich offenbar in einem Punkt: Mit ihr steht und fällt alles. Von daher ist die Frage nach einem Beweis mehr als legitim.

Die Anschlussfragen lauten jedoch: Wie beweist man eigentlich die Auferstehung? Was würde…

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