„Ukon der Samurai – Der Weg des Schwertes, der Weg des Kreuzes“

„Unter der Regie von Lia Beltrami entstand der Dokumentarfilm „Ukon der Samurai – Der Weg des Schwertes, der Weg des Kreuzes“. Er läßt vor den Augen des Betrachters das feudale Japan erstehen, zeigt historisch authentisch nachgestellte Tee-Zeremonien, Kenjutsu-Schwertkämpfe, wie sie für Samurai prägend waren, japanische Schreibkunst und beeindruckende Landschaftsaufnahmen. Der Film von Aurora Vision entstand unter der Schirmherrschaft des Päpstlichen Kulturrates in Zusammenarbeit mit der Japanischen Botschaft beim Heiligen Stuhl, der Japanischen Bischofskonferenz, der italienischen Jesuitenprovinz und der Filmförderung des Landes Trentino. Am vergangenen Sonntag wurde der Dokumentarfilm erstmals in Rom vorgeführt.“

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Fatih 1453 – islamische Überlegenheit, christliche Karikatur? Kampf der Kulturen auf der Leinwand

„Der türkische Film Fatih 1453 erzählt von der dramatischen und für die Christenheit traumatischen Eroberung Konstantinopels durch die moslemischen Osmanen im Jahr 1453. Konstantinopel, mehr als 1100 Jahre Hauptstadt des Römischen Reiches war mit Rom die bedeutendste Stadt des Christentums. Der in der Türkei begeistert aufgenommene 17-Millionen-Dollar-Film stößt hingegen auf harte Kritik der Christen im Orient. Der Film enthalte zahlreiche historische Irrtümer und stachle zum Haß gegen Christen auf.“

Mal sehen, wie viele Christen auf die Straße gehen und gegen diesen Film demonstrieren.

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Trotz Schwierigkeiten guter Start für Cristiada in den USA – Katholischer Widerstand auf großer Leinwand

„(New York) Die Ausstrahlung und Verbreitung des Kinofilms Cristiada von Regisseur Dean Wright und dem Schauspieler Andy Garcia über den katholischen Widerstand für die Religionsfreiheit in Mexiko zwischen 1926 und 1929 wird, wie bekannt, behindert und boykottiert. Anfang Juni gelangte er in den USA in die Kinosäle. Während der massiv beworbenen Film Snow White & the Huntsman (Schneewittchen und der Jäger) in 3780 Sälen startete, wurde Cristiada (englischer Titel For Greater Glory) nur in 757 Sälen gezeigt. Trotz der offensichtlich ideologisch motivierten Ablehnung von Cristiada im Filmgeschäft, schaffte er es am Premierenwochenende unter die zehn meistgesehenen Filme.“

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Die Päpstin, die es niemals gab

„Fazit: Es gibt keinen, wirklich gar keinem Beweis für die Existenz einer Päpstin Johanna. Bei genauer Betrachtung erscheint ihre Geschichte dann auch gar nicht mehr realistisch. Soll wirklich eine so kluge und ehrgeizige Frau, endlich an ihrem Ziel angekommen, einen so entscheidenden Fehler gemacht haben, sich auf ein riskantes Liebesabenteuer einzulassen? Ist es wahrscheinlich, dass ihre Schwangerschaft neun Monate lang unentdeckt blieb? Wäre sie wirklich von der Geburt überrascht worden, hätte sie nicht ihr Kind heimlich zur Welt bringen können?

Die Geschichte von der Päpstin Johanna ist eine Fabel, nicht mehr und nicht weniger. Verwunderlich ist nur, dass sie sich gerade in feministischen Kreisen so großer Beliebtheit erfreut. Denn tatsächlich enthält sie frauenfeindliche Klischees aus dem finstersten Mittelalter: Das perfide Weib, das sich nur durch List und Betrug in die Männerwelt einschleicht, dann zum Opfer seiner Wollust wird und schließlich, nach der Enttarnung, die gerechte Strafe erhält: den Tod. Vielleicht war aber gerade das ein Motiv ihrer Erfinder: Die Geschichte sollte Frauen davon abschrecken, in vermeintliche Männerdomänen vorzudringen!“

via KATH.NET – Katholischer Nachrichtendienst.

Die Märtyrermönche von Tibhirine – Neue Internetseite für den Ort der Erinnerung | Katholisches

„Seit einigen Tagen gibt es eine Internetseite des Klosters von Tibhirine in Algerien. Jenem Kloster, in dem 1996 sieben der acht Trappistenmönche von Islamisten ermordet wurden. Die Geschichte der Märtyrermönche wurde 2010 von Xavier Beauvois mit dem Film „Von Menschen und Göttern“ erzählt, der bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes den Großen Preis der Jury erhielt.

Die Internetseite ist Teil eines umfassenden Projekts der Diözese Algier, das Kloster als Ort des Martyriums und der Erinnerung mit seiner besonderen Bedeutung für unsere Zeit zu bewahren.“

via Die Märtyrermönche von Tibhirine – Neue Internetseite für den Ort der Erinnerung | Katholisches.