Marsch für das Leben · 17.09.2016 · Berlin 

„Der Marsch für das Leben steht unter dem Motto:

Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!

Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig von Eigenschaften und Umständen.

Menschenrechte gelten für alle – auch für ungeborene Kinder. Abtreibung löst keine Probleme, sondern schafft neue. Wir fordern Schutz und wirksamere Hilfen für Schwangere und Familien in Not.

Mit dem Marsch für das Leben gedenken wir der Kinder, die Tag für Tag in Deutschland noch vor ihrer Geburt getötet werden. Gleichzeitig erinnern wir an die unzähligen Frauen, Mütter, Männer, Väter und Familien, die darunter leiden.“

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Vorbild Indiana – keine Abtreibung bei Down-Syndrom

“When it comes to genetics, it’s easy for us to say ‘if it isn’t perfect let’s abort,’” said Len Reynolds, the president of Indiana Right to Life’s Lake County affiliate. “I have had the opportunity to meet many families with Down syndrome children. Yes, they have an extra chromosome, but there is something truly special about them. I think these kids have an extra love gene.”

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Lebensrechtsinitiative in Polen

Aktuell gibt es auf der Welt leider immer mehr Berichte, die sich mit Aktionen, Gesetzen und Aktionen gegen das Leben befassen; um so schöner darüber zu lesen was es im Nachbarland Polen positives zu berichten gibt. Der Anlass ist allerdings an Menschenverachtung kaum zu überbieten.

„Mehrere polnische Organisationen für den Lebensschutz haben im Parlament einen Gesetzesvorschlag eingereicht, mit dem die Abtreibung völlig verboten werden soll. Die Höchststrafe für Abtreibung soll von aktuell 2 auf 5 Jahre angehoben werden.

(…)

Einer der Anlässe für die Initiative ist die kürzliche Geburt eines lebenden Kindes bei einer Abtreibung. Nach Zeugen im Heilige-Familie-Krankenhaus in Warschau wurde das 24 Wochen alte Kind nach zwei mißlungenen Abtreibungsversuchen lebend geboren. Es erhielt keinerlei Versorgung durch das Personal des Krankenhauses und starb wegen dieser Vernachlässigung, nachdem es eine Stunde lang seinen Todeskampf herausschrie. Die polnische Journalistin Anna Wiejak von der Stiftung SOS Save Unborn Children: „Das Schreien dieses Kindes war so traumatisierend für das Personal, dass es erklärte, es niemals vergessen zu können.““

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Welt-Down-Syndrom-Tag – Stoppt den Mord

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„In Österreich sollten, statistisch gesehen, jedes Jahr etwa 100 Kinder mit Down-Syndrom geboren werden. In Wirklichkeit ist es nur ein Zehntel davon. Rund 90 Prozent der ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom werden abgetrieben. In anderen europäischen Ländern ist die Lage vergleichbar. Es ist ein reiner Glücksfall, daß ein Kind mit  Down-Syndrom leben darf. Der Staat duldet die systematische Eliminierung.“

Zum gestrigen Down-Syndrom-Tag hat die Jugend für das Leben eine schöne Aktion in Wien durchgeführt.

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Hebammen am Ende

Die, die eigentlich am Anfang des Lebens stehen, scheinen in zunehmendem Maße am Ende ihrer beruflichen Existenz zu sein.

„Zwar hat jede Schwangere und Mutter einen gesetzlich garantierten Anspruch auf Unterstützung durch eine Hebamme. Schon heute finden Schwangere an vielen Orten jedoch keine Hebamme mehr, die sie durchgehend während der Geburt im Krankenhaus betreut. Viele Hebammen sind Monate im Voraus ausgebucht. Auch Frauen, die sich für eine Hausgeburt oder Geburt im Geburtshaus entscheiden, suchen oft vergeblich. „

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