Gesucht: Ein Beweis für die Auferstehung

Ein wunderbarer Beitrag zum Thema Glauben, Zweifel und Vertrauen. 

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Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Themenstellungen die Grundsatzfragen des Glaubens hervortreten. Aber Hauptsache, sie tun es überhaupt. So wurde als Reaktion auf eine sehr persönliche Einlassung zur Katholischen Kirche die Frage gestellt, ob die Autorin denn die Auferstehung beweisen könne. Hm.

Das Schöne an dieser Frage ist: Sie zielt ohne Umschweife auf das Zentrum des christlichen Glaubens. Will heißen: Ohne die Auferstehung brauchen wir uns über die Kirche und die Rolle der Frau in der Kirche und unterschiedliche normative Modelle zur Rolle der Frau in der Kirche keine Gedanken zu machen, auch nicht so positiv stimmungsvolle und ermutigende, wie sie die Autorin vorträgt.

An der Auferstehung scheiden sich die Geister, doch einig ist man sich offenbar in einem Punkt: Mit ihr steht und fällt alles. Von daher ist die Frage nach einem Beweis mehr als legitim.

Die Anschlussfragen lauten jedoch: Wie beweist man eigentlich die Auferstehung? Was würde…

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Hintergründiges aus der Schweiz zur Flüchtlingskrise

„Reporter brauchen gestellte Bilder von „ertrinkenden Flüchtlingen“, um die Toleranz und das Mitgefühl in Europa weiter auszureizen. Das behauptet zumindest der Bischof von Kos. Ausländische Reporter würden ankommenden Flüchtlingen 20 Euro bezahlen, wenn sie so tun, als wären sie ertrunken.“

Den ganzen Artikel gibt es hier

Credo. Das Buch

Das Buch von Josef Bordat ist jeden Cent wert und Gott sei Dank eher kleinpreisig. Definitiver Kauftipp, ein Buch das man immer wieder in die Hand nehmen kann und einem immer wieder neue Einsichten gewährt.

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Nach dem Gewissen nun der Glaube: Nachdem ich vor gut zwei Jahren ein Buch über das Gewissen im Lepanto-Verlag veröffentlicht habe, behandelt meine zweite Monographie, die in dem kleinen, aber sehr feinen katholischen Verlagshaus erscheint, das Apostolische Glaubensbekenntnis: Credo. Wissen, was man glaubt erscheint im Februar 2016.

9783942605137

Eine kleine Leseprobe (aus: Kapitel 10. Und an Jesus Christus, Seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn):

>>Wer ist Jesus? Nun, wenn man wissen will, wer jemand ist, kann man sich entweder über sie oder ihn informieren, oder sie oder ihn selber fragen: Wer bist Du?

Erste Möglichkeit: Informieren wir uns. Informieren können wir uns über Jesus Christus zu genüge. Über nichts und niemand anderes wurde in den letzten 2000 Jahren so viel nachgedacht, so viel gesprochen, so viel geschrieben. Niemand wurde öfter porträtiert. Über niemanden gibt es so viele Filme. „Jesus Christus“ erhält in der Suchmaschine „Google“ etwa 14 Millionen Treffer. Beim Medienhändler…

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Exklusiv-Interview auf CNA: „Unsere Hoffnung liegt nicht in der Synode, sondern in Gott.“

Sie ist eine der letzten großen Zeugen des 20. Jahrhunderts – und war eine gute Beraterin und Freundin des heiligen Papst Johannes Paul II.: Dr. Wanda Półtawska, 93 Jahre alt, verheiratet seit 67 Jahren mit Professor Andrzej Półtawski, vier Töchter, 8 Enkel, Psychiaterin, Ehe- und Familienberaterin, Universitätsdozentin für pastorale Medizin. Im exklusiven Interview mit Robert Rauhut spricht sie über Ehe, Familie, Liebe und Gott.

Quelle: Exklusiv-Interview: „Unsere Hoffnung liegt nicht in der Synode, sondern in Gott.“

Ich bin ein Tradi….

Es muß nicht immer kompliziert sein, manchmal ist die Antwort ganz einfach. Sehr schön.

iuxtacrucem

…und das ist auch gut so. 

Ehrlich mal, ich kann doch auch nichts dafür, dass  die außerordentliche Form die Schönere ist! 😉

IMG_20150923_222419~2Ansonsten bin ich einfach nur katholisch… ♥

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